Die Nacht mit Viola
Auf der Suche nach einer Spielgefährtin für eine Langzeit-Session, stolperte ich in den einschlägigen Foren über Lady Viola, die im Studio Labyrinth / MZ in Hamburg ihrer Passion nachgeht...

Also machte ich mich auf den Weg ins Studio, wo ich mich mit Lady Viola zu einem Vorgespräch verabredet hatte. Ich war natürlich wieder überpünktlich, sodass noch ein wenig spazieren gehen musste, bevor ich der Lady gegenüber sitzen durfte. Einer zierlichen, jungen Domina mit natürlicher Ausstrahlung, die durchaus Kompetenz vermittelte. Noch kurz die Rahmenbedingungen vereinbart und schon war ich wieder auf dem Weg, in der festen Überzeugung, einer wunderschönen "night session" entgegen zu sehen. Per e-mail schickte ich Lady Viola einige Hinweise bezüglich meiner Vorlieben bzw. "no goes", verbunden mit der Frage nach Verpflegung. Kurzfristig erhielt ich Antwort, sie werde sich um alles Notwendige kümmern.

Und nun war es soweit, die Nacht konnte beginnen. Lady Viola öffnete mir in ihrem Klinik Outfit die Tür, ließ mich meine Klamotten in einen Spint sperren und führte mich ins Bad. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, musste ich eine Klingel betätigen, als Signal, dass ich bereit bin. Schon lag ich auf dem Gyn-Stuhl, um mir einen Einlauf verpassen zu lassen. Nachdem ich vollkommen entleert war, durfte ich wiederum auf dem Stuhl Platz nehmen, wo sie mich fixierte, um mir zunächst den Sack und den Analbereich zu rasierten. Was folgte, war eine Prostatamassage, welche mich auf einen wunderschönen Fick mit ihrem strap-on vorbereitete.

Wer Lust empfinden kann, darf auch leiden, schien Lady Violas Divise zu lauten und bewies ihre Nadel-Fähigkeiten, indem sie mir meinen Sack aufspritzte. Erst ein paar ml in die rechte Seite, dann in die Linke, immer im Wechsel, bis der Sack prall gefüllt war. Damit nicht genug, es musste schließlich auch schön aussehen. Eine Nadel durch das Bändsel und mit weiteren ein Muster in die Brustwarzen gestochen. Zufrieden betrachtete Lady Viola ihr Gesamtkunstwerk.

Es klingelte an der Tür und Lady Viola entschwand mit den Worten: "Unser Essen wird geliefert". Nachdem sie mich der Nadeln entledigt und befreit hatte, legten wir die erste Pause ein. Lady Viola servierte sie mir Grünkohl mit Kochwurst und versprach mir noch einen Nachtisch!

Gut gestärkt setzte Lady Viola die Session fort, indem sie mir ein gekonntes Bondage anlegte. Nicht wirklich Herr meiner Motorik legte sie mich auf eine Streckbank und fixierte mich dort. Tunnelspiele zählen zu meinen Leidenschaften, hatte sie meiner e-mail entnommen. Ein, ihr scheinbar willkommener Anlass, zwei kleine Fläschchen herbei zu holen. Erst aus dem einen ein paar Tropfen in meine Eichel einmassiert – Hölle, was war das für ein Teufelszeug! Um den Schmerz an dieser Stelle zu lindern, lenkte Lady Viola ihn auf meine Brustwarzen, die sie mit einer Hautfeile (nennt man das so?) aufraute und ein paar Tropfen aus dem anderen Fläschchen einmassierte. Nun durfte ich, mit meiner Stoffmaske versehen und einigen Tüchern eingehüllt, die Situation genießen. Nach einer Weile, entfesselte Lady Viola mich wieder und servierte mir… den Nachtisch! Pause.

Nun führte sie mich in den dark room, wo ich mich über den Bock legen durfte. Obgleich ich keine Spuren mit nach Hause tragen konnte, vermochte Lady Viola auch ihr „handwerkliches“ Geschick entsprechend unter Beweis zu stellen, bevor sie mich auf einen Neigetische schnallte. Eine Leidenschaft der Lady ist das Kitzeln, konnte sie MIR hierdurch jedoch kein Lächeln entlocken.

Somit entschloss sie sich, mich mittels der Stoffmaske wieder meiner Sehkraft zu berauben, meine Eier abzubinden und Ketten und Gewichte daran zwischen meinen Beinen baumeln zu lassen. Ich bemerkte, dass sie neben mir am Tisch hantierte und sich dieser nach hinten zu neigen begann. Nun bekam ich ihren Körper zu spüren, indem sie zunächst meinen Kopf zwischen ihren Beinen platzierte. Meine Zunge versuchte das Beste zu geben, waren die Umstände jedoch schwierig. Zu gern hätte ich mich der Maske entledigt. Doch bald neigte Lady Viola den Tisch in die andere Richtung, stellte sich zwischen meine Beine und schmiegte sich mit Ihrem ganzen Körper an mich – Himmel, befrei mich von diesen elendigen Fesseln! Die Gnade folgte.

Ich,auf dem Boden liegend, positionierte Lady Viola sich mit gespreizten Schenkeln über meinem Kopf, um mir ihren Sekt zu schenken. Meine Zunge streckte sich ihr entgegen, um jeden Tropfen aufzunehmen. Himmel! Ich weiß, das sagte ich schon, und ich bin kein gläubiger Mensch.

Die Zeit verging und Lady Viola führte mich zur Nachtruhe. Jedoch nicht, ohne mich meines Saftes zu berauben… Zufrieden schlief ich ein. Morgens, nach der Dusche, bekam ich von Lady Viola ein Frühstück, mit Kaffe, Obst und Joghurt serviert. Wir unterhielten uns über das Erlebte und ich glaubte ihr, dass auch ihr diese Nacht Spaß bereitet hat.

Nachsatz: Noch nie zuvor habe ich in irgendwelchen Foren pepostet, ist also als besondere Auszeichnung zu werten.


Bis bald