Freitag 30.11.

 

eigentlich sollte ich schon vor 4 Wochen hier sein, aber Erkältung und Termine ließen leider keinen früheren Termin zu. Immerhin die Bahn war pünktlich, den Fußweg von der S-Bahn zum Studio hatte ich auch richtig berechnet und so ging ich pünktlich in die Einfahrt zum Studio, die ich als die vom Video auf der Homepage erkannte.

Wo war jetzt der Eingang zum Studio, ich ging die Einfahrt weiter, Rechts der Studio-Parkplatz, aber noch kein Eingang zum Studio zu sehen. Ich gehe geradeaus und dann sehe ich ein Hauseingang mit unter anderem einen Schild an der Wand mit den Hinweis auf das Studio. Die Tür war offen und ich ging hinein. Ich stand in einem schmucklosen Flur, aber wieder kein Hinweis auf das Studio, sollte ich an der ersten Tür klingeln? Ich entschied mich erst mal die Treppe hochzusteigen und da war dann auch der Eingang zum Studio. Ich drückte die Klingel hörte Absätze die sich näherten und hätte fast die Tür an den Kopf bekommen, weil sich die Tür nach außen öffnete.

Da stand Sie, Lady Viola die Frau in deren Hände ich mich nun begeben würde. Es ist schon eine seltsame Situation, da stehe ich vor einer mir trotz Handy und Mail-Kontakt, unbekannten Frau die gleich über mich bestimmen wird. Aber das war nur ein kurzer Gedanke, schon nahm mich Ihre natürliche und starke Ausstrahlung gefangen. Lady Viola begrüßte mich und geleitete mich in einen Raum wo wir das Vorgespräch führten. So nervös und angespannt wie ich war konnte ich kaum ein wirklich informatives Gespräch führen. Vorlieben und Tabus wurden angesprochen (jetzt hier am Schreibtisch könnte ich viel mehr dazu sagen…) und bald wurde ich dann ins Bad geführt.

Nachdem ich mich frischgemacht hatte und ich die Klingel im Bad gedrückt hatte wurde ich abgeholt und ich folgte Lady Viola. Wir kamen in einen Raum mit vielen interessanten Möglichkeiten, aber zunächst sollte ich mich vor einem Thron hinknien. Dankenswerter Weise konnte ich auf einem Kissen knien (warum hatte ich im Vorgespräch nicht gesagt das ich längeres knien nicht so gut vertrage…). Kaum das ich gekniet habe wurde mir mit einer Art Brille die Möglichkeit genommen noch irgendwas sehen zu können. Hätte ich jemals ein Gedanken gehabt zu fliehen war es jetzt nicht mehr möglich, aber warum sollte ich auch fliehen, ich genoss es mich so noch mehr auf Lady Viola zu konzentrieren.

Zum „Warmwerden“ sollte ich jetzt die Füße der Lady massieren, nachdem ich anfangs wohl zu zärtlich mit den Füßen umgegangen bin konnte Lady Viola wohl doch Gefallen an mein massieren finden. Im Anschluss daran legte mir die Lady ein Halsband (sehr breit), Fußmanchetten und Lederfäustlinge an. Noch eine Kette zwischen Halsband und Fußmanchetten und die schon nicht bequeme Lage wurde noch unbequemer. Zum Abschluss wurde mir auch noch mit Oropax und einen Kopfhörer das Hören sehr eingeschränkt. So kniete ich dann blind, gehörlos und mit sehr eingeschränkter Beweglichkeit in Raum. War Lady Viola noch im Raum? Keine Ahnung. So konnte ich erst mal ein wenig die Gedanken kreisen lassen. Wie in meinen schönsten Träumen war ich jetzt völlig ausgeliefert, keine Ahnung was und wann etwas passieren würde.

Wie viel Zeit verstrichen ist kann ich nicht sagen, ab und zu versuche ich mich ein wenig zu bewegen um Knie und Muskulatur zu entspannen, aber so wirklich ging das nicht. Plötzlich streifte ein Tuch meine Nase, gerne hätte ich besser und mehr daran gerochen, war das doch einer meiner Phantasien, Tücher und deren Geruch. Es war ziemlich offensichtlich wie sehr es mich erregte. Mein Körper zitterte vor Erregung, das wurde noch gesteigert als meine Brustwarzen „bearbeitet“ wurden. Es schmerzte, aber noch mehr genoss ich die Behandlung der Lady. Längst hatte ich keine Gedanken mehr über meine „unbequeme“ Lage, ich war nur noch geil und wollte mehr und nochmal mehr. Hatte Lady Viola das auch bemerkt „quälte“ mich deshalb jetzt mit einer Pause?

Wieder war ich mit meinen Gedanken allein. Wie gerne hätte ich meine Lust befriedigt, aber meine Hände waren sicher auf dem Rücken gebunden, keine Chance auf Erleichterung .Was würde noch passieren, welche süße Gemeinheit hielt Lady Viola noch für mich bereit? Zögerlich bewegte ich mich etwas, immer in der Angst von der Lady gemaßregelt zu werden, aber es passierte nichts. Mutig geworden streckte ich mich noch weiter nach vorne so das ich mit meinem Kopf auf dem Boden gelangen konnte. War es Zufall oder nicht, meine Nase lag auf dem Tuch, ich atmete tief ein. Der Geruch von Lady Violas Parfüm stieg mir in die Nase. Schaute Lady Viola zu? Vielleicht amüsierte Sie sich über mich, aber mir war das egal, meine Geilheit hatte längst gesiegt. Ich wollte nur noch riechen und genießen. Wären meine Hände nicht fest auf den Rücken gebunden hätte ich, den Geruch des Tuches in der Nase, meiner Geilheit freien Lauf gelassen. Aber diese Möglichkeit hatte ich nicht, ich musste einfach warten, ganz in der Gewalt der Lady, die ein so schönes Spiel mit mir und meiner Lust spielte.

Wäre die Session jetzt zu Ende gewesen ich wäre zufrieden nach Hause gegangen, aber das war ja nur der Anfang meiner Reise in das Reich von Lady Viola.

Mir wurde der Kopfhörer abgenommen und mir wurde die Kette zwischen Halsband und Füßen abgenommen und ich durfte mich hinstellen. Entlastung für die Knie, Rücken und Beimmuskulatur. Im stehen legte mir Lady Viola jetzt eine Bondage an, so eine Art Harniss, bei jeder Umwickelung um meinen Körper gab es eine Berührung mit Ihrem Körper…ich hätte mir jetzt noch viele Umwickelungen gewünscht, so traumhaft schön waren die Berührungen der Lady auf meiner Haut! Ein unendlich schöne Gefühl der Verbundenheit zur Lady, die dazu führte das ich mich trotz der festen Bondage absolut sicher fühlte.

Ich wurde an ein Kreuz geführt, Arme und Beine sehr fest fixiert und wieder machten meine Brustwarzen Bekanntschaft mit den Künsten der Lady. Auch mein Schwanz wurde bearbeitet. Ich mag es bewegungslos zu sein, jetzt war ich völlig Spielball der Lady und Ihrer geilen „Gemeinheiten“.

Lady Viola hatte ein sehr gutes Gefühl was wann genau für mich das richtige war, „quälen“ (ja, ich mag es ja auch ;-) ), genießen, Geilheit und Entspannung.

Noch einmal wurde mir eine Pause gegönnt. Danach so versprach Lady Viola würde ich in Folie verpackt und ich sollte mich schon mal darauf freuen. (war das ein nettes Versprechen, oder eine Drohung?)

Ich wurde durch den Raum zu einer Liege geführt, auf der mir die versprochene Folie umgewickelt wurde. Sehr stramm umwickelt konnte ich trotzdem sowas wie entspannen. Meine Brustwarzen wurden wieder behandelt, wie Lady Viola sagte spielte Sie ein wenig mit Ihrem Spielzeug. (und ich war sehr gerne Ihr Spielzeug)

Während Sie meine Brustwarzen zwirbelte durfte ich Lady Viola ein wenig lecken. Lady Viola riechen zu können und der Lustschmerz meiner Brustwarzen gaben mir fast den Rest. Mehr MEHR MEHRRR (das habe ich natürlich nicht gesagt, auch wenn das die Lady sicher auch so spürte). Dann wurden Brustwarzen und mein Schwanz mit etwas eingecremt und ein stechender Schmerz durchfuhr wahlweise meine Brust oder mein Schwanz. Lady Viola forderte mich auf laut meinen schmerz zu äußern, was ich dann auch zu Ihrer Freude tat.

Auch hier hatte Lady Viola ein gutes Gespür, der Schmerz war heftig, aber gerade noch erträglich für mich, immer am Rande des Abgrundes aber nicht darüber hinaus, es mag von außen betrachtet seltsam klingen, aber ich fühlte mich sicher und geborgen in den Händen der traumhaften Lady Viola.

Unerwartet wurde mir mit einer Hand Nase und Mund zugehalten, bald schnappte ich nach Luft, was mir einen Tadel einbrachte (du musst scheinbar noch lernen nur dann zu atmen wenn die Lady es dir erlaubt…). Anschließend wurde mir im Brustbereich etwas unter die Folie gesteckt, ich dachte so eine Art kleiner Vibrator, heute denke ich das es wohl eher etwas war, was leichte Stromschläge verursacht. Das gleiche wurde dann auch noch für meinen Schwanz gemacht und so zuckte ich geiler werdend unter jeder neuen Vibration.

Ich hatte längst schon kein Zeitgefühl mehr, wie lange lag ich so, war ich tatsächlich irgendwann eingenickt? Immer noch unter geilen Zuckungen „leidend“ vibrierte es auf und in mir. Wieder durfte ich Lady Viola lecken, während Sie meinen Schwanz in der Hand nahm und rubbelte. Oh ja! Mehr, MEHR MEEHRRR.

Gerne wäre ich jetzt gekommen, aber mein Schwanz war abgebunden worden.

Zum Finale befreite Lady Viola meinen Schwanz nur um mich noch weiter in den Wahnsinn zu treiben. Lady Viola fragte mich ob ich es hart oder soft mag, nach einer kurzen Demonstration was hart und was soft bedeutet, entschied ich mich für hart. Ich sollte der Lady sagen wann ich kurz vorm kommen bin und schon nahm Sie meinen Schwanz in die Hand, so wurde ich geiler und geiler, ich zappelte vor Geilheit. Natürlich wollte ich nicht zu früh kommen, aber das war so unbeschreiblich aufgeilend, jetzt gleich…

Pause

Lady Viola ermahnte mich nochmals nicht vor Ihrem Erlaubnis zu kommen, sonst würde ich die ganze Nacht hier verbringen (was ja nicht wirklich eine Drohung ist, vermutlich hätte ich es genossen ;-) ). Sie nahm meinen Schwanz wieder in die Hand und ich konnte bald nur noch kurz vorm kommen sagen, das ich jetzt komme…

Ich konnte dann doch nicht über Nacht bleiben…..

 Vielen Dank für die Session! Sie haben sicher gemerkt wie nervös und angespannt ich anfangs war, aber ich kann nur sagen das ich mich super gut aufgehoben gefühlt habe. In der Vergangenheit habe ich einige professionelle Damen aufgesucht (auch wenn das schon ein paar Jahre her ist). Immer bin ich dann mit einem flauen Gefühl gegangen, nicht so bei Ihnen, schon während der Session war mir klar das ich mehr davon möchte. Sie haben eine ausgewogene Mischung aus schmerz, Lust, An- und Entspannung gefunden.

Bis bald

In Dankbarkeit für einen tollen tag

thomas

 

 

eine Fortsetzung folgt:

http://www.domina-viola-hamburg.de/sklaven/berichte/53-viola-bitte-quael-mich